Dünnplastikkarten in der Arbeit
Ich arbeite in der Finanzamt. In den jungen Jahren habe ich eine Oberschule besucht, die mich für die Arbeit in der Buchhaltung vorbereiten sollte. Ich wollte aber mich entwickeln und deshalb habe ich auch die Finanzen und Buchhaltung studiert. Nach dem Studium habe ich die Arbeitsstelle in der Finanzamt bekommen und bin deswegen sehr glücklich! Ich mag meine Beschäftigung, weil ich rehcnen liebe und kontaktfreudig bin. Meine Mitarbeiter sind super! Dank ihnen wird die Arbeit ein Vergnügen für mich. Letztens habe ich eine Neuheit entdeckt. Die Geschäftsführung hat den Arbeitern die Dünnplastikkarten gegeben. Sie dienen als Ausweis und Idnentifizierung für die Rezipienten und andere Arbeiter. Die Dünnplastikkarten sind sehr praktisch und preisgünstig. Dank ihnen weiss ich, mit wem ich mich unterhalte. Es ist normal, wenn man mit vielen Menschen arbeitet, sie auch nicht alle kennt. Die Dünnplastikkarten waren also eine sehr gute Investition für die Finanzamt. Was mich stört, ist mein Foto. Ich denke, dass ich nicht fotogenisch bin, leider ist das eine Anforderung und ich kann nichts dagegen machen. Ich hoffe, dass ich meine Arbeitsstelle behalten werde und mich auch entwickeln kann. Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Beschäftigung langweilig sein konnte.